Immobilien auf Mallorca

Haben Sie auch schon immer mal davon geträumt, ein Haus am Meer zu besitzen? Wo es ständig und überall heiß und sonnig ist und wo Sie das Meer von ihrer Terrasse aus hören können? Die wärmenden Sonnenstrahlen prickeln auf der Haut, in der Hand ein gekühltes Getränk und eine angenehme Prise streift über sie hinweg. Herrlich, oder? Klingt nach Urlaub pur. Dabei könnte es so viel mehr sein, als nur Urlaub. Wie wäre es denn mit einem eigenen Haus auf der Sonneninsel Mallorca? Wir zeigen Ihnen wie dieser Traum ganz leicht real werden könnte.

Von der Schönheit der Insel selbst werde ich Sie wohl kaum noch überzeugen müssen, doch die Insel ist so viel mehr als nur ein Touristenziel im Sommer. Auch als Einwohner genießen Sie, natürlich neben dem fantastischen Klima, auch alles, was Sie hier auch kennen wie z.B. ein gutes Verkehrsnetz, zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten und nebenbei wird die Insel auch in Zukunft nicht an Attraktivität verlieren – Sie können Ihre Immobilie also auch getrost vermieten, sollten Sie nicht ständig dort wohnen möchten. Mallorca erfreut sich also nicht nur an einer wunderschönen Umgebung mit zahlreichen Klippen, kristallklarem Wasser und viel Sonne, sondern auch an den gewohnten Standards aus Deutschland wie einem funktionsfähigen Telekommunikationsnetz und ausreichend Stromversorgung. Wenn also auch Sie in der Früh von der Sonne geweckt werden und beim Fensterladen öffnen das Meer sehen wollen, dann dürfen Sie das nicht verpassen.

Doch wo könnte man sich nun erst einmal darüber informieren, was denn alles zur Verfügung stehen würde, ohne gleich von Verkäufern bombadiert zu werden? Ganz einfach: auf Firstclass-Estate.com. Dort finden Sie alle zur Verfügung stehenden Immobilien auf einem Blick und können sich ganz entspannt umschauen und in Kontakt mit den hilfsbereiten Mitarbeitern treten, die Ihnen während des gesamten Ablaufs zur Seite stehen.

Eine Überlegung in die Investition eines Traumhauses auf einer der schönsten Inseln Europas zu setzen lohnt sich also in jeder Hinsicht. Und wer weiß, vielleicht gehören auch Sie schon demnächst zu einem stolzen Besitzer einer echten mallorquinischen Finca auf der Sonnenseite des Lebens.

LED Lampen Test

n den letzten Jahren gab es eine sehr rasche Entwicklung von LEDs. Einige Probleme bleiben noch bestehen, andere wurden auf innovative Weise entschärft. Zusammenfassung von einigen der neuesten Studien, Rezensionen und Consumer-Tests (links unten):

1. die Preise sind gesunken, von erschreckend teuer zu erschwinglichen Preisen (bis 4-40 €) (1, 2, 3).

2. Helligkeit. Mehr höhere Lumen Modelle (600-800 LM wurden eingeführt, und sogar ein paar 1100 + LM), aber die meisten LEDs sind immer noch Low-Lumen (ca. 400 lm)-die den geringsten wirtschaftlichen und ökologischen Sinn zu ersetzen und dimmbar machen.

3. Wirksamkeit (Lumen/Watt) hat sich verbessert (80 bis 96 LM/w). (mein Kommentar: aber wie immer, nur wenn nicht einschließlich schlechter Leistung Faktor und Wärme-Ersatz-Effekt in den kalten Regionen.) Sowohl Watt als auch Wirksamkeit wurden in vielen LED Lampen Test Analysen zu Overstatement gefunden, manchmal Understatement. Gewöhnlich nur um ein paar Prozent, aber einige Lampen gaben bis zu 39% weniger Licht als behauptet auf der Kiste (1, 2, 3).

4. Colour rendering Index hat technisch verbessert (CRI über 80 für die meisten LEDs, ein paar sogar über 90). Dies bedeutet jedoch nicht, dass die spektrale Leistung ist als sogar oder Full-Spektrum wie Glühlampen und Sonnenlicht, nur, dass es optimiert wurde, um die erforderlichen 8 Farbe Proben genauer, wenn die Prüfung zu reproduzieren.

5. die helle Farbe hat sich für viele warm-weiße LEDs verbessert. Erst vor ein paar Jahren die meisten LEDs waren ein schrecklicher cool-weiß und die wenigen vermarktet als „warm-weiß“ könnte alles von gelb, Orange, grün, blau, oder rosaish zu einem stumpf grau-weiß. Nun haben viele LEDs eine ähnliche anständige warm-weiße Emulation erreicht, wie Kompaktleuchtstofflampen schließlich nach 20 Jahren, aber die helle Farbe kann immer noch zwischen Modellen und korrelierte Farbtemperatur variiert oft etwas kälter als die angegebene 2700 k, nach den neuesten schwedischen Consumer-Tests (2, 3).

6. Farbe Konsistenz im Laufe der Zeit scheint verbessert haben. Eine multilaterale (pro-LED) Europäische Studie ergab, dass nur wenige Lampen die Grenzwerte von 6 Macadam überschritten haben, nachdem 100 und 1 000 h testen (1).

7. Power Factor kann immer noch ein Problem und kann sehr zwischen verschiedenen Marken und Modelle variieren-ohne offensichtliche Verbindung zum Preis. In den letzten u.s. Doe Tests 2011 PF variiert von 58-0.98 (6). Die 2015 europäische Studie fand alle getesteten Proben „zur Erfüllung der EU-Anforderungen“ (1). (aber die EU-Anforderungen für Home-LED-Lampen unter 25 w ist nur 0,5-Was bedeutet, dass die mit armen PF kann immer noch bis zu doppelt Ihre Nennleistung!)

8. dimmability. Mehr LEDs sind dimmbar-aber viele sind immer noch nicht mit allen Dimmers kompatibel, so lesen Sie die Spezifikationen sorgfältig. Einige der dimmbar, die von Testfakta getestet wurden, begannen zu Brummen, flackern oder komplett abgeschaltet, wenn Sie abgeblendet sind (2). Die Europäische Studie ergab ähnliche Probleme (1).

Vorstand und Mitarbeiter

Weitere Vorsitzende:

stellvertretender Vorsitzender: Betriebswirt Hans-Jürgen Klems, Dortmund
stellvertretende Vorsitzender: Johann Christoph Ottenjann, Greven
Schatzmeister: Kauffrau Gudrun Guder, Hamm

Vorstand Stadt Hamm:
Vorsitzender: Geschäftsführer Wolfgang Langer, Hamm

Geschäftsführung:
Hauptgeschäftsführer: Dr. Wilm Schulte
Geschäftsführerin: Ass. jur. Karin Eksen
Geschäftsführer: RA Thomas Schäfer

Beirat:
70 Mitglieder aller Branchen Verbandsgebiet: Dortmund, Kreis Unna, Hamm
Sonstiges:
Bürostunden: Montag bis Freitag: 8.00 – 17.00 Uhr
Mitgliederzahl: 1500 Mitglieder aus 33 Branchen

Pressemitteilung

„Ende gut, alles gut“ – so das Fazit von Dr. Wilm Schulte, Hauptgeschäftsführer des Einzelhandelsverbandes Westfalen-Münsterland zum Verlauf des diesjährigen Weihnachtsgeschäftes. Der Verband hatte kurz vor dem Jahreswechsel in einer Blitzumfrage in Dortmund, Hamm und im Kreis Unna erhoben, wie seine Mitglieder den Verlauf des diesjährigen Weihnachtsgeschäftes einschätzen.

„Zwar können wir noch keine exakten Zahlen nennen, die große Mehrheit unserer Händler ist aber zufrieden. Dies ist vor dem Hintergrund der eher skeptischen Grundhaltung des Handels ein wirklich gutes Ergebnis. Ob letztlich unterm Strich im Dezember ein Umsatzplus erwirtschaftet werden konnte, steht allerdings dahin. Erste Anzeichen sprechen dafür, dass der Dezember-Umsatz das Vorjahresergebnis nicht ganz erreichen wird. Knapp die Hälfte der Befragten erwartet jedenfalls im Vergleich zum Vorjahr im Dezember niedrigere Umsätze. Wichtiger ist jedoch, dass die Stimmung der Verbraucher trotz aller Horrormeldungen der letzten Wochen und Monate stabil geblieben ist. Das macht auch Hoffnung für das sicher schwierige Jahr 2009.“

77 Prozent der Befragten waren mit der Umsatzentwicklung in den letzten Wochen zufrieden bis sehr zufrieden, so Dr. Schulte. Dabei stand „billig, billig, billig“ nicht im Vordergrund der Geschenkeauswahl. Qualität habe seinen Preis und habe dennoch seine Käufer gefunden. Geholfen habe dabei sicher, dass viele Kunden einfach mehr Geld zur Verfügung hatten. Einkommenserhöhungen, zunehmende Beschäftigung, wieder eintretende Preisstabilität und sinkende Energiepreise – besonders an den Tankstellen spürbar – blieben nicht ohne Wirkung.

Die Erwartungshaltung des Handels für das Jahr 2008 insgesamt ist dabei insgesamt nicht erfüllt worden. „Wir müssen damit rechnen, dass der Handel in 2008 zwar ein leichtes nominelles Plus erwirtschaftet hat, rechnet man aber die Preissteigerungsraten heraus, bleibt ein reales Minus,“ so Dr. Schulte.

Nicht alle Händler der Region sind zum Jahreswechsel gleichermaßen gut gelaunt: Während Bücher, Parfüm, Sportartikel, Spielwaren, Schmuck und Unterhaltungselektronik. unter vielen Weihnachtsbäume lagen, zeigten sich die Textil-Händler eher unzufrieden. „Schnee und Kälte haben erst in den letzten Tagen die milde, regnerischen Witterung abgelöst – warme Winterkleidung ist deshalb wohl erst jetzt gefragt.“

Auffallend ist schließlich, dass viele Händler in der Vorweihnachtszeit ihre Öffnungszeiten ausgedehnt haben, um den Kunden einen zusätzlichen Service zu bieten. Das Verschenken von Gutscheinen stagniert offensichtlich auf hohem Niveau, ist aber nicht weiter in Mode gekommen. Fast die Hälfte aller Befragten berichteten sogar, dass die Zahl der verkauften Gutscheine rückläufig war. Fazit: Persönliche ausgesuchte Geschenke scheinen wieder etwas stärker an Gewicht zu gewinnen. Nach den Feiertagen herrschte in den Städten der Region reger Betrieb, das Nachweihnachtsgeschäft mit dem traditionell damit verbundenen Umtausch blühte.

Start

Wir vertreten die Interessen von 1500 Einzelhandelsbetrieben in der Region Dortmund, Kreis Unna und Hamm – in einer starken Region und einer starken Gemeinschaft! Unsere Dienstleistungen sind praxisnah und tragen dazu bei die Wettbewerbsfähigkeit unserer Mitglieder zu stärken.

Festredner der öffentlichen Veranstaltung anlässlich der Beiratssitzung des Verbandes war in Münster Bundesminister Tiefensee. Vor annähernd 150 geladenen Gästen sprach Wolfgang Tiefensee,
Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, über Chancen und Risiken einer modernen Stadtentwicklungspolitik. Mit dem Minister stellten sich im Saal von Westlotto (von links nach rechts): Udo Mager, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, Michael
Radau, Vorsitzender des EHV, Karin Reismann, Bürgermeisterin der
Stadt Münster, Dr. Wilm Schulte, Hauptgeschäftsführer des EHV, Dr. Winfried Wortmann, Geschäftsführer von Westlotto und Hartwig Schultheiß, Stadtdirektor der Stadt Münster.

Auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft der Dortmunder Werbegemeinschaften und des EHV kamen drei Kandidaten für das Amt des Dortmunder Oberbürgermeisters zu einem Podiumsgespräch über die Situation in den Dortmunder Stadtbezirken in das Verbandshaus. Unter der Leitung des Journalisten Kay Bandermann (2. von rechts) diskutierten mit den Vertretern der Werbegemeinschaften (von links) Joachim Pohlmann (parteilos) für CDU und FDP, Mario Krüger (Bündnis 90 / die Grünen) und Ullrich Sierau (SPD).

Auch beim diesjährigen traditionellen Kaufmannsessen sprach der Hammer Oberbürgermeister Hunsteger-Petermann zu etwa achtzig geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung im rustikalen Ambiente des Brokhofs in Hamm-Heessen.